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Grundsätzliches zum Thema Elektrosmog

Die Richtwerte des SABE, der Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Biologische Elektrotechnik, sind ein vielfaches niedriger als die offiziellen Grenzwerte der Behörden. Es drängt sich hier sofort die Frage auf, wie den solche „schwachen“, vom Menschen nicht wahrnehmbaren Felder bereits auf den Menschen wirken können. Um diese Frage einigermassen erklären zu können, ist ein kurzer Exkurs in die Bio-Physik notwendig.

Von Kindheit an sind wir es gewohnt, Dinge zu greifen, zu untersuchen, zu wiegen und dann unser Urteil zu fällen. Es fällt deshalb vielen sehr schwer, sich vorzustellen, dass ausserhalb des Sichtbaren noch Kräfte existieren, die irgendetwas bewirken können.

Der lebende Organismus unterscheidet sich von einem unversehrten toten Körper durch drei Dinge: Elektrizität, die die Zellen unter Spannung hält, der alles steuernde und regulierende Informationsfluss und ein inspirirender Geist. Diese Biochemie braucht eine übergeordente Steuerung, sonst kann sie nicht funktionieren.

Die gesamte Natur strebt nach Erhaltung von Form und Art. Ihr ist dieses Streben nach Höhe-rem als göttlicher Funke eingegeben. Dies widerspricht natürlich grundsätzlich dem Dar-winismus, der eine Zufallsentstehung der Arten annimmt.

Um diesem Streben nachgehen zu können ist unser Körper nicht in einem stabilen, sondern in einem sehr labilen Gleichgewicht, was durch unzählige Regulationsvorgänge aufrechterhalten werden muss. Dazu sind ständig Informationen nötig. Diese Informationen werden über ein netzförmiges Kommunikationssystem im ganzen Körper verteilt. Diese Informationsüber-tragung muss man sich als einen emsigen Strom, ständig von allen Seiten eingehender Mel-dungen über bestimmte Zustände des Körper  vorstellen, wobei letztlich jeder Körperteil über jeden informiert wird. Dabei handelt es sich um ultrafeine Signale. In diesem ständigen Ener-giefluss sind alle Informationen über die Zelltätigkeit, Substrataufnahme, Entschlackung, Zelluntergänge, Abwehrvorgänge, Temperatur, pH-Wert usw. enthalten. Diese Informationen im Körper sind verschlüsselt, d.h. nur wenn ein bestimmtes Frequenzmuster eintritt erfolgt eine Reaktion. Jede Information beeinflusst die Form und damit die Materie.

Jede Information ist eine Schwingung. Das lässt sich umkehren und bedeutet, dass jede Schwingung zugleich auch Information sein kann. Das bedeutet, dass das ständig antreibende, die Dynamik des Universums aufrechterhaltende, die Information, die Schwingung ist, ein un-sichtbares Kraftfeld. Somit kann jede Information irgendwelche Veränderungen bewirken. Der Informationsfluss im Körper kann gestört werden und durch die auftretenden Fehl-steuerungen kommt es zu Fehlfunktionen.

Kurz zusammengefasst kann man also sagen: Der gesamte Körper funktioniert dank dieser vielen Informationen. Informationen können den Körper verändern und alle Ar-ten Felder oder Schwingungen sind Informationen.

Es ist inzwischen gut untermauert, dass schwache elektromagnetische Felder eine breite Schlüsselrolle in der Funktion des Gewebes spielen, einschliesslich Wundheilung und Infor-mationsübermittlung im Nerversystem. Diese gleichen Vorgänge können wirksam beeinflusst werden durch elektromagnetische Felder, die durch äussere Kräfte induziert werden.

Dr. A. Varga (Universität Heidelberg) hat in einer wissenschaftlichen Dokumentation die Feldstärke der Nervensignale mit 100V/m nachgewiesen. Die durch die Blutströmung um die Aorta pulsierende Flussdichte beträgt demnach 100 Nanotesla. Es sollte klar sein, dass die äusseren, auf den Körper wirkenden Felder in einer gesunden Umgebung diese Werte auf kei-nen Fall überschreiten dürfen.