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Geo-Magnetfeld

Aus der Erfahrungsheilkunde wissen wir, dass zahlreiche Krankheiten von ortsabhängigen Umständen beeinflusst werden können. Zu diesen sogenannten „geopathogenen Stand-ortfaktoren“ werden vor allem unterirdische Wasseradern, geologische Verwerfungen, Erzla-ger, Gitternetze wie das Curry-Netz und das Hartmann-Netz gezählt. Zum Aufspüren dieser Störzonen bedient man sich der verschiedensten Nachweismethoden, die aber alle den Nach-teil haben, nicht objektiv zu sein, sondern z.T. sogar mentale Fähigkeiten des Unter-suchers voraussetzten. Wir haben hier in erster Linie an die Wünschelrute und das Pendel zu denken.

In klinischen Untersuchungen in den USA und Kanada sowie an deutschen Uni-versitätskliniken wurde festgestellt, dass eine reihe von Erkrankungen auf Veränderungen des an sich weitgehend gleichmässigen Erdmagnetfeldes zurückzuführen ist. Bei diesen Er-krankungen handelt es sich im wesentlichen um die gleichen, die bisher den erwähnten geo-pathogenen Standortfaktoren („Erdstrahlen“) angelastet wurden. Es lag also nahe zu unter-suchen, ob ein Zusammenhang zwischen diesen Veränderungen des Erdmagnetfeldes und den geopathogenen Standortfaktoren besteht. Diese Untersuchungen sind eindeutig positiv aus-gefallen, so dass wir heute sagen können:

Die bisher mit Wünschelrute oder anderen subjektiven Methoden festgestellten geopathoge-nen Störfaktoren gehen einher mit Aenderungen des Erdmagnetfeldes, wobei die Intensitäts-änderung des Magnetfeldes der Stärke der geopathogenen Störung entspricht.

Wir haben es jetzt also mit einer technischen Grösse zu tun, die mit einem entsprechenden technischen Gerät gemessen werden kann. Bei unseren Standortuntersuchungen bedienen wir uns dazu des Geo-Magnetometers BPM 2001. Mit diesem Gerät kann die Stärke des Erd-magnetfeldes exakt ausgemessen werden, wobei Störungen eindeutig feststellbar sind.

Bei der Arbeit mit diesen Geräten hat sich gezeigt, dass es oft nicht so sehr die sogennanten Erdstrahlen sind, die unsere Gesundheit beeinträchtigen, sondern dass das Erdmagnetfeld zu-sätzlich durch technische bzw. zivilisatorisch bedingte Faktoren ganz erheblich beeinflusst werden kann: Ferderkernmatratzen, elektrische Leitungen in Bettnähe, Rundfunk- und Fern-sehgeräte , ja selbst Eisenarmierungen oder Deckenträger können erhebliche negative Ein-flüsse ausüben.

An standortbedingte Störungen sollte man denken, wenn chronische degenerative Er-krankungen oder vegetative Fehlfunktionen wie Herzrhythmusstörungen, Asthma, Bettnässen, Schmerzsyndrome, Schlafstörungen, schlechtes Allgemeinbefinden (wiederkehrende Erkält-ungen!) trotz entsprechender Behandlung nicht oder nur vorübergenend beseitigt werden kön-nen. Es gibt ausserdem zahlreiche biologisch arbeitende Behandler, die sogar bei Krankheiten wie Krebs oder Multipler Sklerose dem Standort eine ganz wesentliche Rolle zusprechen. Von Bedeutung sind neben dem Zustand der körpereigenen Abwehr des Patienten bzw. der körper-eigenen Regulationsfähigkeit selbstverständlich auch die Stärke der Störzone (= Inten-sitäts-unterschiede des Erdmagnetfeldes) sowie die Dauer der Einwirkung, z.B. am Schlaf- oder Ar-beitsplatz, z.T. über Jahre hindurch.
Alle bisher untersuchten sogenannten Strahlenschutzmatten, -decken bzw. Abschirmgeräte sind wirkungslos. Es bleib also in einschlägigen Fällen nur die Möglichkeit, die technisch be-dingten Störungen abzustellen oder einen störungsfreien Platz zu finden.

Bei solchen Störzonen tritt die magnetische Strahlung nicht mehr gleichmässig aus, sondern gequnatelt, d.h. sie zeigt sich mit hochfrequenten Bündeln oder Streifen. Mikrowellen können gebündelt über grosse Strecken gesendet werden und durchdringen auch Wände. Man nennt diese Zonen geopathogene Zonen (aus dem griechischen  abgeleitet von geo = Erde und pa-thogen = krankheitserregend). Eine so veränderte Mikrowellenstrahlung, also eine un-phy-siologisch gequantelte Strahlung mit erhöhter Intensität kann auf die innere Steuerung der Le-bensvorgänge bei Pflanzen und Menschen störend einwirken.